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Osterode |
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Kreis Osterode, liegt auf einer Insel am Einfluß der Drewenz in den Drewenzsee. Der Deutsche Orden erbaute hier vor 1300 eine Grenz-und Schutzburg, um die Straße Elbing - Ortelsburg überwachen zu können. Vor ihrem Ostflügel siedelten sich niedersächsische Einwanderer aus der Nähe des Harzes an, denen der Christburger Komtur Luther von Braunschweig 1329 das Stadtrecht und 96 Hufen verlieh. Die im 2. Drittel des 14. Jahrhunderts erbaute Kirche wurde um 1800 restauriert. 1806 wohnten König Friedrich Wilhelm III. und die Königin Luise einige Tage, Napoleon sechs Wochen im Schloß. 1914 war die Stadt Hauptquartier des Armee-Oberkommandos unter Hindenburg und Ludendorff. 1939 hatte die Stadt 19 500 Einwohner. - Das Wappen hat in Rot auf rechtshin schreitendem Roß mit blauer Satteldecke einen golden-geharnischten Deutschordensritter mit eingelegter Lanze (nicht wie Hupp senkrecht stehender), Schwert und schwarzkreuzigem, silbernem Ordensschild. Hupps Zeichnung ist auch sonst fehlerhaft, das alte Siegel hat am Helm keine Feder, und der Schild ist gelehnt zu zeichnen. |