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Insterburg |
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Stadtkreis Insterburg, liegt oberhalb der Vereinigung von Angerapp und Inster zum schiffbaren Pregel. Auf einer Bergnase erhob sich die als Bollwerk gegen die Litauer 1336 gegründete Insterburg. In der Freiheit vor der Burg hatten sich im 14. Jahrhundert »wenige Leute« niedergelassen, zu denen einige Krüger im Hakelwerk hinzugekommen waren. Diese beiden Siedlungskerne wuchsen mit dem auf dem Hochufer gelegenen Prußendorf Sparge zu einem Flecken zusammen, der bereits vor 1537 eine Kirche besaß und Insterburg genannt wurde. Markgraf Georg Friedrich erhob ihn 1583 zur Stadt und stattete sie mit dem Magdeburger Recht aus. Obgleich die Stadt von keinem Mauerring umzogen war, besaß sie sechs Tore an den Ausgangsstraßen. Die günstige Verkehrslage an Wasserwegen und Handelsstraßen trugen dazu bei, daß Insterburg wirtschaftlicher und auch kultureller Mittelpunkt eines größeren Raumes wurde. Die Stadt hatte 1939 48700 Einwohner. - Das Wappen zeigt in Silber auf grünem Boden einen schreitenden, schwarzen Bären, über ihm die goldenen Initialen G. F. (Georg Friedrich). |